2018exhibition

2018

20180610 GNAP-Germany2017 Show

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Liebe Waldkunst Interessierte,

die Ergebnisse des Global Nomadic Art Projects, das im letzten Jahr gemeinsam vom Verein für Internationale Waldkunst e.V., vom Zentrum für Kunst und Natur und vom UNESCO Geopark Bergstraße-Odenwald sehr erfolgreich durchgeführt wurde, werden jetzt an zwei der Orte ausgestellt, die die Künstler während der Workshops besucht haben. Sowohl im Besucherzentrum der Grube Messel (3.6.) als auch im Umweltzentrum Kühkopf (10.6.) werden je 23 Plakate mit den fotografischen Dokumentationen der künstlerischen Feldforschung der internationalen Künstler gezeigt.

Mehr Informationen über Global Nomadic Art, die Künstler und Impressionen erhalten Sie auf der Homepage: 
https://2017.gnap.info/de/

Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch. Im Anhang finden Sie den Flyer und die gemeinsame Information der beteiligten Institutionen.
Herzliche Grüße von Ute Ritschel und dem Waldkunstteam

Ausstellungsinfo:

Zweiteilige Fotoausstellung im UNESCO-Welterbe Grube Messel und im Umweltbildungszentrum Schatzinsel Kühkopf:  „Global Nomadic Art“ – Naturkunst im UNESCO Global Geopark Bergstraße-Odenwald

 Internationale Natur-Künstler aus aller Welt haben im  vergangenen Jahr im Rahmen des „Global Nomadic Art Project“ im Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald (UNESCO Global Geopark) Station gemacht. Inspiriert von Erdgeschichte, Landschaftsentwicklung und Kultur haben sie vergängliche Naturkunstwerke gestaltet. 

 Die 24 Kunstschaffenden waren an insgesamt 12 Orten und haben dort im Rahmen von Workshops ihrer Verbindung zur Natur nachgespürt - aus den dort vorgefundenen Materialien sind ihre Werke entstanden. 

 So entstanden etwa im UNESCO-Welterbe Grube Messel „Adam“ und „Eve“, am Felsenmeer eine römische Siedlung aus Ton, in den Rheinauen ein Muschelmeeting, am Otzberg ein archaisches Rieseninsekt, im Steinbruch Dossenheim Namibische Felsenberge oder in Heppenheim filigrane Verbindungen von Reben, Blüten und Früchten. Die Arbeiten, die den jeweiligen persönlichen Dialog mit der Landschaft zeigen, wurden von den Künstlern fotografisch und akustisch dokumentiert und auch in Filmsequenzen festgehalten. 

 Das UNESCO-Welterbe Grube Messel und das Umweltbildungszentrum Schatzinsel Kühkopf waren auch mit dabei und haben den Künstlern ihre Tore geöffnet. Die Kunstwerke werden nun als zweiteilige Naturkunst-Fotoausstellung „Global Nomadic Art“ an beiden Orten gezeigt. 

 Damit sollen die Besucher dazu eingeladen werden, selbst zu „Kunstnomaden“ zu werden und beide Ausstellungsteile – im Besucherzentrum des Welterbes Grube Messel und im Umweltbildungszentrum auf dem Kühkopf – zu besuchen. 

 Ausstellungseröffnungen:  

 3. Juni 2018 - Teil 1 (11 Uhr), Besucherzentrum UNESCO Welterbe Grube Messel 

 10. Juni 2018 - Teil 2 (15 Uhr), Umweltbildungszentrum Kühkopf

 Dauer der Ausstellungen: bis 12. August 2018

 Im Rahmen der Eröffnungen wird es neben gemeinsamen Gang durch die Ausstellungen auch einen Film zum Kunstprojekt und zur Entstehung der Kunstwerke geben. Eine Begleitbroschüre macht Lust auf eigenes „Nomadisieren“ – und wer beide Ausstellungsteile besucht, erhält jeweils vor Ort eine kleine Aufmerksamkeit. 

 „Global Nomadic Art“ ist Teil des internationalen YATOO-Projektes (Korea), das mittlerweile weltweit aktiv ist und sich mit den großen globalen Veränderungen, wie etwa dem Raubbau an der Natur oder dem Klimawandel auseinandersetzt und mit den Kunstwerken auch zum Nachdenken über unser eigenes Verhältnis zur Natur anregen will. 

 Das Projekt ist eine Kooperation des Vereins Internationale Waldkunst mit dem Zentrum für Kunst und Natur, Darmstadt „Yatoo International“, Südkorea, dem Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald (UNESCO Global Geopark), dem UNESCO Welterbe Grube Messel und dem Umweltbildungszentrum Schatzinsel Kühkopf